Azubis übernehmen Weihnachtsbaumpatenschaft

Als Azubiprojekt der gesamten Unternehmensgruppe Kreuznacher Stadtwerke
Auf dem Foto von links nach rechts: Die Azubis Angelina Vogel, Kai Sinner, Jan Gerhart, Denis Eckert, Robin Steeg und Patricia Schantor

Die Auszubildenden der gesamten Unternehmensgruppe Kreuznacher Stadtwerke übernahmen eine Weihnachtsbaumpatenschaft der Aktion #kreuznachschmücktsich . Diese wurde von der Initiative „Wir sind Kreuznach“ ins Leben gerufen: Bäume sollen in der Fußgängerzone aufgebaut und festlich geschmückt werden.

Die Auszubildenden sind gerne Teil der Aktion – und organisierten das Baumschmücken als Azubiprojekt. Neben Girlanden aus Stoff als nachhaltige Alternative zu Lametta legten sie den Fokus auf Upcycling, bastelten viele Schmuck-Elemente selbst und gestalteten liebevolle Details, welche die ganze Unternehmensgruppe repräsentiert. So findet sich z. B. neben dem Maskottchen Eddy auch die Badeente Salina aus dem Salinenbad am Baum, der auf der Brücke der Brückenhäuser steht. „An den Bäumen selbst gibt es keinen Strom, also haben wir uns für batteriebetriebene Lichterketten entschieden, welche den Baum im Dunkeln leuchten lassen“, erzählt Kai Sinner, dualer Student im Studiengang Nachhaltigen Ressourcenwirtschaft im ersten Lehrjahr und mitverantwortlich für die Umsetzung des Projektes.

„Ein tolles Gemeinschaftsprojekt für uns Auszubildende, mit dem wir die Kreuznacher Innenstadt ein bisschen weihnachtlicher machen – auch damit sorgen wir für Bad Kreuznach“, findet Angelina Vogel, Industriekauffrau im dritten Lehrjahr. Allerdings wurde der liebevoll dekorierte Baum bereits mehrmals vollständig geplündert, sodass die Azubis immer wieder neu schmückten. „Uns überrascht, dass sich unser selbst gebastelter Baumschmuck derartiger Beliebtheit erfreut. Schade ist es trotzdem, wir haben sehr viel Arbeit ins Schmücken gesteckt und würden uns wünschen, dass nicht weiterhin alles abhanden kommt“, berichten die Auszubildenden. Noch ein letztes Mal soll der Baum geschmückt werden. Denn trotz aller Freude, das tolle Projekt zu unterstützen, so frustrierend ist es auch, immer wieder einen fast "nackten" Baum vorzufinden.